
 | Meister der Physik
Die neueste FEV Wickelmaschine nutzt einfache physikalische Kräfte zur Platzierung von Reifenpaaren auf dem Wickeltisch, der als kombinierte Hub-Dreheinheit konstruiert ist:
Alleine durch die Rotation zentriert sich im nach innen konisch-abschüssigen "Laufrollenteller" der untere Reifen automatisch an der für die Umwicklung idealen
Position. Wettbewerbskonstruktionen nutzen hierfür deutlich aufwendigere mechanische Positionierungshilfen, die entsprechend bewegt und gesteuert werden müssen.
Minimaler Komponenteneinsatz
Pfiffig ist auch die Auslegung der drei "magischen" Laufrollen im Wickeltisch. Auch hier hat FEV auf kostentreibende konstruktive Elemente verzichtet, denn die
Laufrollen werden nicht, wie vielfach üblich, mit einem externen Motor angetrieben. Nein: In den Rollen verstecken sich bereits integrierte 24 Volt Motoren. Damit reduzieren
sich die drei Komponenten "Motor + Sekundärantrieb + passive Rolle" auf eine einzige platzsparende und konstruktiv einfach einzudesignende
Gleichstromantriebsrolle.
Das meint der Kunde
"Die integrierte Elektronik ist ideal für die "Less-is-More" Konstruktion unserer Wickelmaschine mit automatischer Zentriereinheit, da wir den Motor so direkt
an unsere SPS anschließen konnten."
Andreas Brandl
Leiter Konstruktion und Entwicklung bei FEV
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